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06.12.2011
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Erneuerbare Energien

Wenn das Geld, das wir für den transport und die Jahrteusendelange Lagerung der Radioaktiven Abfälle für die Entwicklung der Erneuerbare Energien reinstecken könnten, wär Deutschland Weltmarktführer!!!

15.02.2012 – 10:19 Uhr
ein RealistAntworten

Dipl. Ing.

Arbeidsplaetze in China sind gleich gut fuer Welt Entwicklung.

25.01.2012 – 20:33 Uhr
Ad SeebregtsAntworten

Hohe Qualitätsansprüche verlangen Wertarbeit

Photovoltaik, die umweltschonende Umwandlung der Sonnenenergie mit Halbleiter-Elementen, erfordert eine sehr gute Qualitätsprüfung der Produkte. Die Leistung der Bauteile muss über mindestens 20 Jahre sichergestellt werden, klappt das nicht, dann stehen Regressansprüche der Anwender bevor. Diese werden von deutschen Herstellern nicht nur garantiert, sondern sichergestellt. Während asiatische Hersteller unerreichbar sind, werden die Produkte der deutschen Hersteller absolut sicher ersetzt. Deshalb sollten die Anwender langfritsig denken und nicht auf die Schnelle ein paar Kosten sparen. Die Betrachtung der Betriebskosten über ca. 30 Jahre kann also nicht außer Acht gelassen werden. Außerdem sind die nach wie vor in Deutschland hergestellten Komponenten des Gesamtsystems auch von Bedeutung. und nicht zu vergessen das deutsche Handwerk. Es ist ferner ein Märchen, dass allein die Windenergie ausreicht, um die Energiewende zu schaffen. Die Qualität der Strombereitstllung von Wind und Sonne sind völlig verschieden: Windstrom wird in die Bereitstllung der Grundlast eingreifen und somit beständig mehr Kohle- und Kernkraftwerke ersetzen, Sonne hingegen wird Spitzenlast-Strom verdrängen und somit vor allem die Lieferung von Erdgas-Strom ersetzen. Über alles wird sich der Mix aus den Regenerativen aus ca. 60% Windstrom, 20% Solarstrom und ebenso 20% Biogas-Strom zusmmensetzen. Sonst wird immer wieder der Ruf nach "Fossilen" hochgehalten werden.

15.12.2011 – 17:11 Uhr
Antworten

Das "China allein profitiert"-Märchen

Deutsche Unternehmen produzieren ca. genau soviel wie in Deutschland zugebaut wird. Das was aus China kommt, wird grob gesagt aus Deutschland exportiert.Die Kosten (sprich Arbeit) zur Installation einer PV-Anlage bestehen nicht nur aus chin. Modulen.Dazu kommen auch (deutsche) Wechselrichter, Montagegestelle und sicherlich Planung/Vertrieb/Montage, die wohl kaum von Chinesen durchgeführt werden.Allein der Faktor Planung, Arbeit, Vertrieb und Gestelle wird mittelfristig deutlich über 50% des Gesamtpreises ausmachen.Selbst wenn alle Module aus China kämen, würde mehr als 50% Wertschöpfung verbleiben.Außerdem sind gerade Deutsche Maschinenbauer stark, was Ausrüstung chin. Fabriken angeht.

11.12.2011 – 19:52 Uhr
ChrisAntworten

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