Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Geothermie, Deponie- und Klärgas sowie aus Grubengas gefördert. Im Kern legt es Einspeisevergütungen für Strom aus erneuerbaren Energien fest, die über dem Marktpreis liegen, und verpflichtet Netzbetreiber, Ökostrom zu diesen Sätzen und in vollem Umfang abzunehmen und in den Markt zu bringen. Die dabei entstehenden Mehrkosten müssen in erster Linie die Stromkunden tragen – über die sogenannte EEG-Umlage. mehr »
Die Energie der Sonne ist nahezu unerschöpflich: Allein die Sonnenstrahlen, die Deutschland erreichen, würden rein theoretisch ausreichen, um den hiesigen Energiebedarf 80-fach zu decken. Die Ernte der Sonnenstrahlen ist allerdings relativ teuer. Solarstrom deckt inzwischen etwa ein Prozent des deutschen Strombedarfs. mehr »
Der Anteil von Ökostrom im Netz steigt. 16 Prozent des Stroms in Deutschland stammten 2009 aus erneuerbaren Energien. Das liegt vor allem an der Windkraft, aber auch Biomasse wird immer wichtiger. mehr »
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Meinungen zur Debatte
Erneuerbare Energien
Wenn das Geld, das wir für den transport und die Jahrteusendelange Lagerung der Radioaktiven Abfälle für die Entwicklung der Erneuerbare Energien reinstecken könnten, wär Deutschland Weltmarktführer!!!
Dipl. Ing.
Arbeidsplaetze in China sind gleich gut fuer Welt Entwicklung.
Hohe Qualitätsansprüche verlangen Wertarbeit
Photovoltaik, die umweltschonende Umwandlung der Sonnenenergie mit Halbleiter-Elementen, erfordert eine sehr gute Qualitätsprüfung der Produkte. Die Leistung der Bauteile muss über mindestens 20 Jahre sichergestellt werden, klappt das nicht, dann stehen Regressansprüche der Anwender bevor. Diese werden von deutschen Herstellern nicht nur garantiert, sondern sichergestellt. Während asiatische Hersteller unerreichbar sind, werden die Produkte der deutschen Hersteller absolut sicher ersetzt. Deshalb sollten die Anwender langfritsig denken und nicht auf die Schnelle ein paar Kosten sparen. Die Betrachtung der Betriebskosten über ca. 30 Jahre kann also nicht außer Acht gelassen werden. Außerdem sind die nach wie vor in Deutschland hergestellten Komponenten des Gesamtsystems auch von Bedeutung. und nicht zu vergessen das deutsche Handwerk. Es ist ferner ein Märchen, dass allein die Windenergie ausreicht, um die Energiewende zu schaffen. Die Qualität der Strombereitstllung von Wind und Sonne sind völlig verschieden: Windstrom wird in die Bereitstllung der Grundlast eingreifen und somit beständig mehr Kohle- und Kernkraftwerke ersetzen, Sonne hingegen wird Spitzenlast-Strom verdrängen und somit vor allem die Lieferung von Erdgas-Strom ersetzen. Über alles wird sich der Mix aus den Regenerativen aus ca. 60% Windstrom, 20% Solarstrom und ebenso 20% Biogas-Strom zusmmensetzen. Sonst wird immer wieder der Ruf nach "Fossilen" hochgehalten werden.
Das "China allein profitiert"-Märchen
Deutsche Unternehmen produzieren ca. genau soviel wie in Deutschland zugebaut wird. Das was aus China kommt, wird grob gesagt aus Deutschland exportiert.Die Kosten (sprich Arbeit) zur Installation einer PV-Anlage bestehen nicht nur aus chin. Modulen.Dazu kommen auch (deutsche) Wechselrichter, Montagegestelle und sicherlich Planung/Vertrieb/Montage, die wohl kaum von Chinesen durchgeführt werden.Allein der Faktor Planung, Arbeit, Vertrieb und Gestelle wird mittelfristig deutlich über 50% des Gesamtpreises ausmachen.Selbst wenn alle Module aus China kämen, würde mehr als 50% Wertschöpfung verbleiben.Außerdem sind gerade Deutsche Maschinenbauer stark, was Ausrüstung chin. Fabriken angeht.